Die 2. Open-Space-Zukunftskonferenz für Therapeuten fand in NRW im September 2018 statt.

Auf der Open-Space-Zukunftskonferenz, die im Rahmen der TheraPro am 8.9.2018 in Essen stattgefunden hat, haben die Teilnehmer nicht nur Probleme der Branche benannt, sondern festgestellt, dass die Ursache dafür vielleicht auch an der fehlenden Selbstbestimmung der Therapeuten liegen kann. 

Mehr Verantwortung, mehr Mitsprache, mehr Einfluss Selbstverwaltung als Voraussetzung für nachhaltige Veränderungen

Zwei Posterwände brachten auf den Punkt, wie sich die Teilnehmer auf der Open-Space-Konferenz ihre Zukunft vorstellen. „Therapeut als Traumberuf“ zeigte, was sie sich wünschen. „Was hindert mich daran, in Ruhe zu arbeiten?“ listete die aktuellen Störfaktoren im Alltag der Heilmittelerbringer, die es zu beseitigen gilt. Die einzelnen Themen griffen verschiedene Gruppen in der Workshop-Phase auf, diskutieren darüber, formulierten Lösungsvorschläge, Ziele und offene Fragen. Das Thema Selbstverwaltung schwebte dabei über allem, denn aktuell scheinen die nötigen Strukturen zu fehlen, um die angestrebten Veränderungen auch wirksam umzusetzen.

Workshops

Die Workshop-Gruppen beschäftigten sich dann intensiv mit den Einzelthemen, wie Vergütung, Zulassungsverfahren, mehr Verantwortung in der Versorgung, Ausbildung und ganz wichtig, Selbstverwaltung und politische Mitsprache auf Augenhöhe.

Fotos der Stellwände

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